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211.000 Euro soll eine Buchhalterin privat abgezweigt haben

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Eine Frau aus dem Erzgebirge soll als Buchhalterin zwei Arbeitgeber übers Ohr gehauen haben. Gewerbsmäßiger Computerbetrug wird der Frau vorgeworfen. Seit Dienstag steht sie in Zwickau vor Gericht. Der Staatsanwalt legt der Endvierzigerin zur Last, sie habe Geld auf ihr eigenes Konto überweisen lassen - 85 Mal! So soll sie zu Unrecht 211.000 Euro kassiert haben. UPDATE 14.14 Uhr: Das Urteil lautet: 2 Jahre und 9 Monate Haft.