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Aue-Bad Schlema: Altdeutsche Namen bleiben im Trend

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In Aue-Bad Schlema sind klassische Namen weiter im Trend. Das zeigt die Namensstatistik, die die Stadt jetzt veröffentlicht hat. Bei den Mädchen wurden Hannah und Frieda sieben Mal vergeben. Bei den Jungs hatten Fritz und Paul mit je acht Mal die Nase vorn. Beliebt waren außerdem Lotta, Hannes, Kurt und Henry. Theoretisch ist es möglich, seinem Kind bis zu sechs einzeln stehende Vornamen zu geben. Eher seltene Namen waren zum Beispiel Elischeba, Rodi oder Renesmée.