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Ausländische Ärzte und Pfleger mit anerkannten Abschlüssen in Sachsen

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Im vergangenen Jahr haben in Sachsen 1.570 Menschen den Antrag gestellt, ihren ausländischen Berufsabschluss hier anzuerkennen. Das ist ein Plus von fast 18 Prozent gegenüber 2018. Das hat das Statistische Landesamt in Kamenz am Dienstag mitgeteilt.

Gut 520 der schon überprüften Abschlüsse sind als komplett gleichwertig anerkannt worden. Über 630 Ausländer müssen sich weiterqualifizieren; 160 Anträge sind abgelehnt worden.

Die meisten, die ihren Abschluss anerkennen lassen wollen, sind Ärzte (415 Anträge), gefolgt von Pflegern (338), Lehrern (238 und Ingenieuren (133). Die Antragsteller kommen vor allem aus Syrien (268), Russland (103), Tschechien (97) und Polen (93).