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Bad Schlema: Letzter Tagesschacht verwahrt

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Die Wismut hat im letzten Jahr in Sachsen fast 130 Millionen Euro für die Sanierung von  Bergbauschäden ausgegeben. Das geht aus dem gestern vorgestellten Jahresbericht hervor.

Mit dem Schacht 208 bei Bad Schlema wurde der letzte Tagesschacht verwahrt. Er diente früher als Förderschacht im Uranerzbergbau, später als Abwetterschacht. Da er dann als solcher nicht mehr gebraucht wurde, hat die Wismut 2022 mit der Verwahrung begonnen. Die konnte im letzten Jahr abgeschlossen werden. In den kommenden Jahren sollen noch die Betriebsanlagen zurückgebaut und die Gebäude abgerissen werden.