Bestandsaufnahme für Bergbaulehrpfade im Erzgebirge
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Die Bergbaulehrpfade im Erzgebirge sollen zu einem Aushängeschild der Welterberegion werden. Dafür will der Welterbeverein die Pfade überprüfen.
86 Bergbaulehrpfade mit einer Gesamtlänge von 620 Kilometern müssen begutachtet werden. Dabei sind einige Wege kaum als solche zu erkennen, Schilder nicht mehr lesbar oder Bänke verschwunden. In einigen Fällen sind die Bergbauzeugnisse im Laufe der Zeit auch einfach zugewachsen.
Das soll sich ändern. Nach der Bestandsaufnahme sollen dann konkrete Sanierungsmaßnahmen erfolgen, damit die Gäste künftig wieder die Bergbauzeugnisse an Halden, Pingen und Mundlöchern erkunden können.