Bundespräsident Steinmeier kommt nach Sachsen

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier führt seine Amtsgeschäfte vom 6. bis 8. Dezember von Freiberg aus. Im Rahmen seiner Gesprächsreihe "Ortszeit Deutschland" will er sich einen Eindruck verschaffen, wie die Menschen in der Erzgebirgsregion auf ihren Alltag und auf Deutschland blicken.

Das Staatsoberhaupt nimmt sich drei Tage Zeit für Begegnungen und Gespräche, teilte das Bundespräsidialamt mit. Unter anderem will Steinmeier mit Einwohnern diskutieren, sich mit Kommunalpolitikern austauschen und eine Grundschule besuchen, die geflüchtete Kinder aufnimmt.

Geplant sind zudem Austausche mit Freiberger Unternehmern, deren Betriebe er zusammen mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) besucht. Bevor es nach drei Tagen zurückgeht in die Bundeshauptstadt, verleiht Steinmeier laut Ankündigung neun Engagierten den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. (dpa)