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Burkhardtsdorfer fällt auf Fake-Shop herein
In Burkhardtsdorf ist ein Mann auf einen Fake-Shop hereingefallen. Im Glauben, ein E-Bike besonders günstig Online kaufen zu können, überwies er Anfang Juli etwa 3.300 Euro auf ein deutsches Konto. Das E-Bike wurde dem 53-Jährigen aber nie geliefert. Durch eine Recherche fand er heraus, dass es sich um Betrüger handelt.
Sogenannte Fake-Shops werden immer wieder eröffnet, hieß es von der Polizei. Auf handelsüblichen Verkaufsplattformen im Netz würden Online-Shops eröffnet, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Käufer müssten oft in Vorkasse gehen und erhalten die bestelle Ware letztlich gar nicht oder in schlechtem Zustand. Interessenten sollten skeptisch werden, wenn wirklich nur Vorkasse als Zahlungsweise angeboten wird.
Außerdem gibt die Polizei nützliche Tipps:
- Vergleichen sie Preise im Vorfeld bei verschiedenen Online-Shops
- Fake-Shops verwenden oftmals Güte-Siegel, für welche sie keine Zertifikate erlangt haben. Durch Klicken auf diese Siegel kann geprüft werden, ob diese mit einem Link zum Siegel-Betreiber versehen sind
- Aufpassen bei fehlender oder in schlechtem Deutsch formulierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)
- Ein Impressum muss zwingend folgende Daten enthalten: Adresse, Vertretungsberechtigte, E-Mail-Adresse, Handelsregisternummer
