Darum braucht Mitteldeutschland eine neue 1100-Kilometer-Leitung
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Laut einer jetzt in Leipzig vorgestellten Studie wird die Nachfrage nach Wasserstoff bis 2040 in Mitteldeutschland rasant steigen. Um diesen Bedarf zu decken, müsste in den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ein über 1.100 Kilometer langes Wasserstoff-Verteilnetz entstehen. Ein Großteil davon könne durch die Umstellung bestehender Erdgasleitungen realisiert werden, hat uns Jörn Tobaben erklärt, Chef der Metropolregion Mitteldeutschland. Dadurch würden die Gesamtkosten für das Projekt auf rund eine Milliarde Euro sinken.
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Jörn Tobabaen, Chef der Metropolregion Mitteldeutschland erklärt die Ausbaupläne: