Die Karlsbader in Buchholz: Eine Straße mit Geschichte
Die Karlsbader Straße in Buchholz war einmal die einträglichste Straße der Stadt. Denn sie war mit ihrer Brücke über die Sehma lange Zeit der einzige Weg über den Fluss. Und so ließen es sich die Buchholzer nicht nehmen von den Fuhrwerken, die auf den Markt ins andere Land nach Annaberg wollten, einen Wegezoll zu nehmen. Damit war die Verbindung eine der wichtigsten Einnahmequellen und trug maßgeblich zur Entwicklung der Terrassenstadt Buchholz bei.
Später wandelte sich die Karlsbader Straße in die Einkaufsstraße der Stadt und bis heute noch gibt es entlang dieser Straße einige Geschäfte, wenn auch nicht mehr ganz so viele, wie zu ihrer Blütezeit.
Gefördert durch die Sächsische Landesmedienanstalt. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.


