Dritte Räucherschwalbe aus Seiffen ist kirschrot
In der kleinsten Motorradschmiede Deutschlands, in Seiffen, hat Gerd Hofmann an der dritten Auflage seines Erfolgsmodells, der Räucherschwalbe, gearbeitet. Nach saharabraun und atlantikblau kommt jetzt kirschrot. Mit der Farbauswahl folgt Hofmann den Wünschen seiner Kunden.
So wie es aussieht, ist auch nach der dritten Auflage noch nicht Schluss. Der Seiffener stellt schon jetzt eine grüne Räucherschwalbe in Aussicht. Insgesamt 68 Teile verbaut er in jede einzelne Räuscherschwalbe. Dafür sind 500 Arbeitsschritte nötig.
1994 begann Gerd Hofmann mit seinem Kunstgewerbe im Nebenerwerb. Seit 2003 ist er damit selbstständig auf dem Markt. In seinem Sortiment befinden sich etwa 130 Artikel. Dazu zählen neben den Räuchermopeds auch etwa acht Zentimeter große Räucherschneemänner in ganz verschiedenen Varianten.
Für die Schwalben kamen Bestellungen von überall aus Deutschland, auch nach Österreich, Holland und in die Schweiz hat er die Simme verschickt. (Jan Görner)