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Ehemalige Ferienheime in Johannge­or­genstadt und Olbernhau unterm Hammer

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"Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten" heißt es am 29. August in Dresden. Zwölf Immobi­lien aus dem Erzge­birge kommen dann bei den Sächsi­schen Grund­stücks­auk­tionen unter den Hammer.Zwei alte Ferien­heime sind die wohl außer­ge­wöhn­lichsten Objekte. Für 10.000 Euro Mindest­gebot gibt es eins mit über 30 Gäste­zim­mern im Olbern­hauer Ortsteil Schön­feld. Baujahr 1870, mit Haupt­haus, Saalanbau und Betten­haus. In Johann­ge­or­gen­stadt wird eine denkmal­ge­schützte Handschuh­fa­bri­kanten-Villa verstei­gert. Mit Stuck­de­cken, reprä­sen­ta­tiven Treppen­auf­gängen und einem histo­ri­schen Marmorbad. Bis kurz nach der Wende wurde es als Kinder­fe­ri­en­lager genutzt. Mindest­gebot: 49.000 Euro.Ebenfalls in Johann­ge­or­gen­stadt wird ein Garagen­kom­plex verstei­gert, mit über 120 Garagen. Das höchste Mindest­gebot besitzt mit 150.000 Euro ein Wohn- und Geschäfts­haus in Annaberg-Buchholz. Dort werden auch neue Eigen­tümer für ein ehema­liges Verwal­tungs­ge­bäude ein ehema­liges Feuer­wehr­tech­ni­sches Zentrum gesucht. www.sga-ag.de/katalog/54/