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EHV Aue legt Einspruch gegen Wertung des Rostock-Spiels ein

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Die Zweitliga-Handballer vom EHV Aue haben gegen die Spielwertung der Partie gegen Empor Rostock Einspruch eingelegt. Die Erzgebirger verloren am Freitagabend knapp mit 35:34.

Grund für den Einspruch ist ein nicht gegebenes Tor in der achten Spielminute, obwohl der Torwartschiedsrichter es angezeigt hatte. Einen weiteren Regelverstoß gab es schon in der dritten Minute. Aue war im Ballbesitz, als das Spiel wegen eines Pfiffes von der Tribüne unterbrochen wurde. Fortgesetzt wurde die Partie aber mit Ballbesitz für Rostock.

Der EHV steht aktuell auf einem Abstiegsplatz. Vier Punkte fehlen bis zum rettenden Ufer.