Erzgebirge Aue muss nach Pyro-Vorfällen im Pokal 10.200 Euro zahlen
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Erzgebirge Aue muss nach den Pyro-Vorfällen im DFB-Pokal beim FSV Wacker Nordhausen zahlen. Die Sachsen wurden nach dem Zünden von 17 pyrotechnischen Gegenständen vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Strafe von 10.200 Euro verurteilt, wie der Verband am Dienstag mitteilte. Vergleichsweise harmlos fiel die Strafe für Drittligist Würzburger Kickers aus: Die Franken müssen 300 Euro bezahlen, weil ein Zuschauer „eine aus Plastikfolie geformte Kugel“ auf den Schiedsrichter geworfen hat. (dpa)
