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Erzgebirgskreis profitiert von mildem Winter

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Der milde Winter hat dem Erzge­birgs­kreis finan­ziell gut getan. Wie es aus dem Landratsamt hieß, wurden diese Saison rund 3,5 Millionen Euro für den Winter­dienst ausge­geben - weniger als die Hälfte im Vergleich zur Vorjah­res­saison. Nur 6.000 Tonnen Salz hätten das Lager verlassen, letzten Winter sei es die dreifache Menge gewesen. Die meiste Arbeit hätte der Winter­dienst Anfang Dezember gehabt, als Sturm­tief "Xaver" über Deutsch­land fegte. Da seien auch das erste Mal die Schnee­fräsen zum Einsatz gekommen.

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Thomas Bretschneider, Leiter Referat für Straßen­un­ter­hal­tung