• Tourismusministerin Barbara Klepsch (vorn rechts) im Gespräch mit den Geschäftsführern vom Sonnenlandpark in Lichtenau, Manuela und Karl Bernhard Schleith, Lutz Müller vom Freizeitpark Plohn und Bazil el Atassi vom Freizeitpark Belantis

Freizeitparks blicken mit Sorge in die Zukunft

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Die Freizeitparks in Sachsen sorgen sich um die Zukunft. Steigende Energiekosten und Personalknappheit machten eine Planung fast unmöglich, sagte uns Lutz Müller vom Freizeitpark Plohn am Dienstagmittag bei einem Treffen mit Tourismusministerin Barbara Klepsch im Sonnenlandpark in Lichtenau. Trotz aller Schwierigkeiten wurde in diesem Jahr in Plohn fast eine Million Euro in zwei Neuheiten investiert. Nur so bleibe ein Freizeitpark attraktiv für die Gäste, so Müller weiter.

Freizeitparks spielten eine wichtige Rolle für den Tourismus in Sachsen, sagte die Ministerin. Besonders für Familien seien sie oft Bestandteil des Urlaubs, aber auch für viele Tagestouristen seien sie ein touristisches Ziel und Reiseanlass.

In Sachsen gibt es insgesamt zwölf Freizeitparks. Nach zwei Jahren Corona-Pandemie konnten sie seit April erstmals wieder ohne Beschränkungen öffnen. 

Audio:

Interview mit Lutz Müller, Geschäftsführer Freizeitpark Plohn