Gastronomen im Erzgebirge fordern weiter gesenkten Mehrwertsteuersatz
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Die Gastronomen in der Region befürchten ein Kneipensterben, weil die Mehrwertsteuer auf Speisen bald wieder steigen soll. In der Corona-Krise wurde der Satz auf sieben Prozent gesenkt. Ende des Jahres läuft die Regelung aus und die ohnehin gestiegenen Preise müssten nochmal angezogen werden.
Am Donnerstag hatte die Branche zu einem Krisentreffen mit der SPD Landtagsabgeordneten Simone Lang in der Köhlerhütte geladen. Sie haben ihre Forderung nach einem dauerhaft gesenkten Mehrwertsteuersatz bekräftigt. Gerade Geringverdiener könnten sich einen Restaurantbesuch sonst nicht mehr leisten.
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Köhlerhütteninhaber Heiko Schmidt zu dem Treffen