Geruchs-Probanden sollen Katzendreckgestank melden
Zuletzt aktualisiert:
Um dem Katzendreckgestank auf die Spur zu kommen, setzt das Landesumweltamt auf das Naheliegende: Freiwillige lassen heute in Seiffen von Experten ihren Geruchssinn testen.
Die Riechfähigkeit der Testpersonen soll möglichst durchschnittlich sein. Ist das der Fall, sollen die Probanden im Alltag melden, wenn es in der Region stinkt.
Auch gesundheitliche Folgen wie Augenreizungen, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Probleme werden erfasst. Neben den technischen Messungen will man so auch die Auswirkungen auf den Menschen untersuchen.
Audio:
Martina Strakova vom Landesumweltamt