Höhenretter üben Abseilen vom Flutlichtmast
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Die Spezialisten vom Höhenrettungsdienst Aue/Schwarzenberg haben im Erzgebirgsstadion den Ernstfall geprobt. Simuliert wurde, dass ein Verletzter vom Flutlichtmast in 43 Metern Höhe abgeseilt werden muss. Die Höhenretter entschieden sich für eine Rettung via Seilbahn. Dabei wird am Boden eine Gegenstelle errichtet, sodass die Trage am gespannten Seil nach unten gleitet. Als Verletzter musste Neuling Maximilian Finger herhalten. Der 17-Jährige kam wohlbehalten unten an.