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Immer mehr Borreliose-Fälle im Erzgebirge

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Die Zahl der Borre­liose-Erkran­kungen im Erzge­birgs­kreis hat sich im vergan­genen Jahr mehr als verdop­pelt. Das geht aus der Antwort des Gesund­heits­mi­nis­te­riums auf eine Anfrage des CDU- Landtags­ab­ge­ord­neten Alexander Krauß hervor. Fast 270 Erzge­birger wurden deswegen behan­delt, 2015 waren es noch 125 Fälle. Noch viel deutli­cher fällt die Entwick­lung über mehrere Jahre aus: 2010 hatte es nicht mal 70 Fälle gegeben. Borre­liose wird durch Zecken­bisse übertragen. Folgen der schwer heilbaren Krank­heit sind u.a. Hautver­än­de­rungen, Müdig­keit und Lähmungen. Eine Impfung gibt es nicht. Sind Zecken jetzt aktiv? Infos bei www.zecken­wetter.de