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Kaffee-Kurt im Schwarzwassertal bereitet sich auf Saison vor

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Wer schon mal im Schwarzwassertal wandern war mit der Familie, der kennt ihn bestimmt, den Kaffee-Kurt. Mitten im Wald, am Grünen Graben verkauft der an Wanderer Kaffee und Kuchen. Noch schlummert das Schwarzwassertal unter einer Schneedecke. Sobald das Wetter stabiler wird, beginnt für Kaffee-Kurt, der eigentlich Steffen Konkol heißt, bereits die elfte Saison.Erstmals wird er dann handwerklich gerösteten Kaffee aufbrühen - den "Schwarzwassertalkaffee". Ein Freund erzählte ihm von der Genusswelt Richter in Zwickau. „Er hat so sehr geschwärmt, dass ich direkt neugierig geworden bin“, so das erzgebirgische Original. Mitgebrachte Proben schmeckten dem Kühnhaider bereits ausgezeichnet. Ein Besuch vor Ort überzeugte den Kaffee-Kurt schließlich vollends von dem handwerklich erzeugten Produkt. Für den Ausschank im Schwarzwassertal wollte Steffen Konkol gern eine milde Mischung haben. Das hätten Gespräche mit seinen Kunden ergeben. Wen der Geschmack überzeugt, der kann sich eine kleine Menge gemahlenen „Schwarzwassertalkaffees“ auch mit nach Hause nehmen. Ob es demnächst auch eine kräftigere Sorte geben wird, entscheiden die Wanderer entlang des Grünen Grabens. Losgehen soll es am 29. April. Danach wird der Kaffee-Kurt an den Wochenenden sowie an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr an seinem gewohnten Standort am Grünen Graben für seine Kundschaft da sein. Sollte das Wetter doch noch schneller frühlingshaft sein, dann beginnt die Saison auch früher.

Audio:

Kaffee-Kurt im Interview