Kameraden der Feuerwehr helfen Brandopfern von Schlettau
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Nach dem Großbrand in Schlettau am 7. Juli ebbt die Welle der Hilfsbereitschaft nicht ab. Freunde und Nachbarn kümmern sich um die Familie Thiele, die bei dem Feuer zwei Scheunen mit etwa hundert Tieren, Futter und Gerätschaften verloren hat. Auch fremde Menschen spenden Geld.
Am Samstag rückten dann 35 Kameraden der umliegenden Feuerwehren mit schwerer Technik zu einem Arbeitseinsatz an. Ein Forstunternehmen spendierte drei LKW-Ladungen Brennholz.
Gesprächsthema beim Arbeitseinsatz war auch die Strafanzeige der Tierschutzorganisation PETA gegen die vom Feuer betroffene Familie wegen angeblicher Brandschutzmängel. Die Helfer zeigten sich fassungslos und hoffen, dass das zuständige Gericht die Anklage nicht zulassen wird.
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Paul Schaarschmidt vom Kreisfeuerwehrverband