Kühnhaide bleibt Kältekammer
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Das Erzgebirge präsentiert sich in diesen Tagen als Kältekammer. Rekordhalter ist mal wieder die Wetterstation Kühnhaide bei Marienberg. Minus Grad wurden am Mittwochmorgen in Kühnhaide gemessen. In der vergangenen Woche waren die Temperaturen dort sogar auf -31 Grad gesunken. Das gebe es nicht jeden Winter, sagte der Meteorologe Thomas Hain vom Deutschen Wetterdienst. In den vergangenen Jahren sei das vergleichsweise selten vorgekommen. In der kommenden Nacht soll es noch mal kälter werden.Mit Blick auf sächsische Rekordwerte bei Minustemperaturen ist allerdings noch "Luft nach oben". In Kühnhaide wurden am 1. Februar 1956 -35,5 Grad gemessen.