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Landkreis fordert mehr Geld für Erhalt der Staatsstraßen

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Die Staatsstraßen im Erzgebirgskreis sind teils in einem miserablen Zustand. Darauf weist das Landratsamt seit Jahren hin, jetzt tut sich zumindest in Sachen Ausbau etwas.

Mit dem Sonderprogramm des Freistaates fließen 11 Millionen Euro zusätzlich in den Ausbau der Staatsstraßen in der Region. Für Landrat Rico Anton ein Anfang. Viele Straßen sind in den letzten Jahren immer schlechter geworden.

Es müsse aber auch für die Straßenunterhaltung mehr Mittel geben, sagte Anton. Pro Straßenkilometer gibt es bisher vom Freistaat 5.400 Euro, vom Bund sind es fast 2.000 Euro mehr. Deshalb könne man die Staatsstraßen nur notdürftig flicken, so Anton.

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