Leiter des Forstbezirks Marienberg verteidigt Drückjagd
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Seit einigen Wochen liefen in den erzgebirgischen Wäldern wieder Drückjagden. Die letzte am Wochenende bei Gelobtland. Elf Stück Rotwild wurden erlegt. 80 Jäger und über 30 Treiber waren im Einsatz. Bei Tierschützern steht diese Jagdform in der Kritik, da sie die Tiere stressen würde. Forstbezirksleiter Ingo Reinhold hält sie für notwendig. Da Jagden in Höhenlagen aufgrund von Nebel oder eines frühen Wintereinbruchs häufig ausfallen müssten, könne man ohne die Drückjagden die Abschussquoten nicht erfüllen.