Linksextreme hinter Anschlag auf Wohnung des Justizministers vermutet
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Der Anschlag auf die Wohnung von Sachsens Jusitzminister Gemkow im November könnte eine Tat von Linsextremisten gewesen sein. Das vermuten die Sicherheitsbehörden. Vorgehensweise als auch Zielobjekt des Anschlages sprächen für einen links-extremistischen Hintergrund, teilte das Innenministerium auf eine kleine Anfrage der Linken mit. Das Innenministerium beruft sich auf eine Stellungnahme des Verfassungsschutzes. Im November hatten Unbekannte erst Pflastersteine auf Fenster der Erdgeschosswohnung in Leipzig geschleudert, danach wurde Buttersäure geworfen. Minister Gemkow und seine Familie waren damals zu Hause.