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Messenger-Betrug in letzter Sekunde verhindert

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Ein Mann aus Thermalbad Wiesenbad wäre beinahe einem Betrüger auf den Leim gegangen. Der 63-Jährige war am Montag via Messenger von einem Unbekannten angeschrieben worden. Er gab sich als seine Tochter aus und bat um Geld. Das Opfer überwies daraufhin knapp 3.000 Euro. Als er seine richtige Tochter kontaktierte, flog der Schwindel auf. Die Bank konnte den Geldbetrag glücklicherweise noch zurücküberweisen.

Die Polizei warnt vor derartigen Anrufen und rät:

- Geben Sie am Telefon keine Auskunft zu ihren finanziellen Verhältnissen bzw. ihren Bank- und Kontodaten!

- Kontaktieren Sie ihre Angehörigen nochmals unter ihnen bereits bekannten Rufnummern, bevor Sie eine Überweisung tätigen!

- Versichern Sie sich bei ihren Angehörigen, ob das Geschilderte zutrifft!

- Kontaktieren Sie ihre zuständige Polizeidienststelle unter den offiziellen Rufnummern bzw. unter dem Notruf 110