Mithilfe für Gesundheitsstudie zum Katzendreckgestank
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Der Katzendreckgestank im Erzgebirge wird seit zwei Jahren in einer grenzüberschreitenden Studie erforscht. Jetzt sollen vor allem die gesundheitlichen Folgen ermittelt werden. Deshalb ruft das Sozialministerium zur Mithilfe in den besonders betroffen Gemeinden auf. In Olbernhau, Seiffen, Heidersdorf, Deutschneudorf und Neuhausen bekommt in den nächsten Tagen jeder vierte Bewohner einen Fragebogen zugeschickt. Das Ministerium bittet alle, den Bogen auszufüllen, egal ob sie sich von den Geruchsbelästigungen betroffen fühlen oder nicht.Der Katzendreckgestank steht im Verdacht Augenreizungen, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Probleme auszulösen.