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Nach Erdrutsch in Schmalkalden: Entwarnung für Sachsen

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Nach dem völlig überra­schenden Erdrutsch im thürin­gi­schen Schmal­kalden haben auch viele Sachsen Sorgen. Im Erdboden hatte sich Dolomit-Gestein gelockert. Chris­toph Starke vom Sächsi­schen Landesamt für Geologie sagte uns, dass solch ein Unglück bei uns unwahr­schein­lich ist. Zwar gebe es bei Borna, Crimmt­schau, Mügeln oder Geithain ebenfalls Dolomit-Gestein wie in Thüringen. In Sachsen sei die Lage aber wesent­lich stabiler. Der riesige Schlund in Thüringen soll jetzt mit Kies verfüllt werden. Woher die benötigten rund 1.000 LKW-Ladungen kommen sollen, ist noch unklar. Das Foto von dem Schmal­kal­dener Loch stellte unser Partner­sender Antenne Thüringen zur Verfü­gung.