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Nach Schiri-Schelte: Aue-Präsident Leonhardt zieht Einspruch zurück

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Erzgebirge Aues Präsident Helge Leonhardt hat seinen Einspruch gegen ein Einzelrichterurteil des DFB-Sportgerichts zurückgezogen und seine Strafe in Höhe von 2000 Euro akzeptiert. Dies teilte der DFB am Montag mit. Damit entfällt die Verhandlung an diesem Montag in Frankfurt, die für 14 Uhr angesetzt war.

Helge Leonhardt hatte sich nach dem Zweitliga-Spiel bei Darmstadt 98 (0:1) Mitte Mai in mehreren Interviews unsportlich in Richtung des Schiedsrichterteams geäußert und die Neutralität in Frage gestellt. „Wir sind verschaukelt worden“, sagte Leonhardt damals unter anderem.

Erzgebirge Aue war in der Auswärtspartie stark benachteiligt worden u.a. wurde ein klares Tor des FCE nicht anerkannt worden. Damit mussten die Veilchen den Gang in die Relegation antreten.