Netzwerk im Erzgebirge will Brennstoffzelle zum Durchbruch verhelfen
Im Erzgebirge arbeiten Forscher und Unternehmer am Durchbruch der Brennstoffzelle für den Autoantrieb. Sie wollen nichts weniger als eine Marktrevolution, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung.
Dafür haben sich die TU Chemnitz sowie mehrere Institute und Unternehmen in einem Innovationsteam zusammengeschlossen - darunter das Auerhammer Metallwerk in Aue und die Wärmetauscher Sachsen GmbH, WätaS, in Olbernhau.
Metallwerk-Chef Rainhard Laag sagte: „Wir sehen die Brennstoffzelle als Schlüsseltechnologie für die E-Mobilität, weil der Wasserstoff als einziger Energieträger hohe Reichweiten bei null Emission ermöglicht.“ WätaS-Geschäftsführer Torsten Enders kündigt an, sein Unternehmen wolle in ca. fünf Jahren Brennstoffzellen in Serie fertigen.