++ EIL ++

Neuansiedlungen schaffen viele Arbeitsplätze im Freistaat

Zuletzt aktualisiert:

Für den Standort Sachsen ist 2017 ein erfolgreiches Jahr gewesen. Mit Hilfe der Wirtschaftsförderung haben sich 19 Firmen angesiedelt. Sie haben knapp 1,5 Milliarden Euro investiert - da ist die höchste Summe seit 2010. Dank der neuen Firmen und Fabriken sind 1.800 Arbeitsplätze entstanden. Die meisten Investitionen hat es in Dresden gegeben - z.B. von Bosch und Philip Morris. Philip Morris stellt dort seine neue, geruchsarmen Tabakerhitzer her. Auf den Plätzen folgen Chemnitz und Leipzig. Die Neuansiedlungen und Erweiterungen stammen vor allem aus Auto-Branche, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau und Mikroelektronik. Von den Investoren kommen 15 aus Deutschland, zwei aus Südkorea und jeweils einer aus den USA bzw. Kanada. Wirtschaftsminister Martin Dulig meinte, man müsse jetzt weiter an Sachsens Potenzial arbeiten.