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Neuauflage des Antidrogenzugs soll nach Annaberg-Buchholz

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Eine Neuauf­lage des Antidro­gen­zugs „Revolu­tion Train“ soll in Annaberg-Buchholz statio­niert werden. Das plant Oberbür­ger­meister Rolf Schmidt mit den tsche­chi­schen Initia­toren.

Ehrgei­ziges Ziel ist der Revolu­tion Train 2.0. Der soll dauer­haft ins Erzge­birge kommen und von hier aus Städte in ganz Sachsen und darüber hinaus anfahren.

Ähnlich wie die erste Version soll der neue Antidro­genzug mit moderner Präsen­ta­ti­ons­technik ausge­stattet werden und die fiktive Welt mit realen Szenen verknüpfen. Seminare vor Ort sollen das Thema Drogen­prä­ven­tion umfas­send vertiefen. Dazu ist auch die Wieder­nut­zung des Bahnhofs­ge­bäudes am Unteren Bahnhof in Annaberg-Buchholz im Gespräch.