Neukirchen/Erz.: Geschenkaktion für Kinder in Osteuropa
Bei der Freikirche Neukirchen werden jetzt schon Geschenke für Weihnachten gepackt. Wie jedes Jahr beteiligt sich die Gemeinde an der bundesweiten Spendenaktion „Kinder helfen Kindern“.
Die Spenden gehen an Kinder aus Osteuropa, die vorwiegend in Kinderheimen leben oder deren Familien sehr arm sind. Dafür haben Kinder wieder Spielzeug aussortiert, Kuscheltiere, Springseile oder Puzzles. Benötigt wird auch immer Schul- und Bastelbedarf, warme Kleidung und Zahnbürsten. Auch Süßigkeiten können dem Paket beigelegt werden, wenn ihr Mindesthaltbarkeitsdatum frühestens im März 2022 abläuft. Für größere Kinder bis 14 Jahre eignen sich beispielsweise Portemonnaies, Wärmflaschen oder Dekorationsartikel.
Dagegen dürfen andere Kinderkleidung, Schuhe, Haushaltswäsche und größere Spielsachen nicht gespendet werden. Aufgrund von Hygienevorschriften können besagte Gegenstände in diesem Jahr nicht weitertransportiert werden. Generell nicht ins Paket dürfen auch Geld, Bücher, CDs und Videokassetten, elektronische und batteriebetriebene Geräte sowie Kriegsspielzeug. Die Spenden müssen in einem Paket verpackt und bei der Freikirche abgegeben werden. Außerdem wird darum gebeten, sieben Euro für den Transport, die Verteilung und die Kinderprojekte zu spenden.
Letztes Jahr erreichte die Weihnachtsaktion der Neukirchener einen neuen Rekord. Fast 180 Päckchen kamen zusammen. Für die Mitglieder der Freikirche ist die Aktion gelebte Nächstenliebe. Gemeindemitglied Birgit Pfüller sagt: „Wir Deutschen leben in einem Wohlstandsland. Trotzdem sehen wir auch, dass die Bedürftigkeit in anderen Ländern viel größer ist“.
Spenden können noch abgegeben werden, und zwar am 8. und 9. sowie am 15. und 16. November jeweils von 14 bis 18 Uhr in der Chemnitzer Straße 23 in Neukirchen. Rückfragen sind telefonisch unter 0371/2806505 oder 0371/222944 möglich.
„Nach den Abgabeterminen werden die Pakete mit einem Transporter zur Sammelstelle nach Ehrenfriedersdorf gebracht“, erzählt Birgit Pfüller. In den vorherigen Jahren wurden die Kartons unter anderem nach Litauen, Weißrussland, Serbien, Moldawien, Kroatien, Montenegro, Albanien, in den Kosovo oder in die Ukraine gebracht. „In welche Länder sie dieses Jahr versendet werden, wird kurzfristig entschieden. Entscheidend sind dabei auch die Beschränkungen infolge der Corona-Pandemie“, berichtet Michael Pfüller.
Die Spenden gehen an Kinder aus Osteuropa, die vorwiegend in Kinderheimen leben oder deren Familien sehr arm sind. Dafür haben Kinder wieder nicht mehr benötigtes kleineres Spielzeuge aussortiert, Kuscheltiere, Springseile oder Puzzles. Benötigt wird auch immer Schul- und Bastelbedarf, warme Kleidung und Zahnbürsten. Auch Süßigkeiten können dem Paket beigelegt werden, wenn ihr Mindesthaltbarkeitsdatum frühestens im März 2022 abläuft. Für größere Kinder bis 14 Jahre eignen sich beispielsweise Portemonnaies, Wärmflaschen oder Dekorationsartikel. Dagegen dürfen andere Kinderkleidung, Schuhe, Haushaltswäsche und größere Spielsachen nicht gespendet werden. Aufgrund von Hygienevorschriften können besagte Gegenstände in diesem Jahr nicht weitertransportiert werden. Generell nicht ins Paket dürfen auch Geld, Bücher, CDs und Videokassetten, elektronische und batteriebetriebene Geräte sowie Kriegsspielzeug. Die Spenden müssen in einem Paket verpackt und bei der Freikirche abgegeben werden. Außerdem wird darum gebeten, sieben Euro für den Transport, die Verteilung und die Kinderprojekte zu spenden.
„Nach den Abgabeterminen werden die Pakete mit einem Transporter zur Sammelstelle nach Ehrenfriedersdorf gebracht“, erzählt Gemeindemitglied Birgit Pfüller. In den vorherigen Jahren wurden die Kartons unter anderem nach Litauen, Weißrussland, Serbien, Moldawien, Kroatien, Montenegro, Albanien, in den Kosovo oder in die Ukraine gebracht. „In welche Länder sie dieses Jahr versendet werden, wird kurzfristig entschieden. Entscheidend sind dabei auch die Beschränkungen infolge der Corona-Pandemie“, berichtet Michael Pfüller.
Für die Mitglieder der Freikirche ist die Aktion, an der sie seit Anfang der 2000er Jahre teilnehmen, geliebte Nächstenliebe. Birgit Pfüller sagt: „Wir Deutschen leben in einem Wohlstandsland. Trotzdem sehen wir auch, dass die Bedürftigkeit in anderen Ländern viel größer ist“.
Die Spenden können am 8. und 9. sowie am 15. und 16. November jeweils von 14 bis 18 Uhr in der Chemnitzer Straße 23 in Neukirchen abgegeben werden. Rückfragen sind telefonisch unter 0371/2806505 oder 0371/222944 möglich.
Letztes Jahr erreichte die Weihnachtspäckchenaktion der Neukirchener einen neuen Rekord. Trotz der Corona-Pandemie kamen fast 180 Kartons zusammen. „Mit diesem Zulauf hätten wir niemals gerechnet“, freut sich Gemeindeleiter Michael Pfüller. Nach diesem überraschenden Erfolg erhofft er sich auch für die diesjährige Päckchenaktion eine rege Teilnahme. Im Rahmen dessen werden Spenden für Kinder aus Osteuropa gesammelt, die vorwiegend in Kinderheimen leben oder deren Familien unter Armut leiden.
Dafür können Kinder zum Beispiel nicht mehr benötigte kleinere Spielzeuge aussortieren, etwa Kuscheltiere, Springseile oder Puzzles. Benötigt wird außerdem Schul- und Bastelbedarf, Socken, Schals, Mützen und Handschuhe. Auch Hygieneartikel wie Zahnbürsten und Zahnpasta sowie Bürsten, Spiegel und Haarspangen können gespendet werden. Auch Süßigkeiten können dem Paket beigelegt werden, wenn ihr Mindesthaltbarkeitsdatum frühestens im März 2022 abläuft. Für größere Kinder bis 14 Jahre eignen sich beispielsweise Portemonnaies, Wärmflaschen oder Dekorationsartikel.
Dagegen dürfen andere Kinderkleidung, Schuhe, Haushaltswäsche und größere Spielsachen nicht gespendet werden. Aufgrund von Hygienevorschriften können besagte Gegenstände in diesem Jahr nicht weitertransportiert werden. Generell nicht ins Paket dürfen auch Geld, Bücher, CDs und Videokassetten, elektronische und batteriebetriebene Geräte sowie Kriegsspielzeug. Die Spenden müssen in einem Paket verpackt und bei der Freikirche abgegeben werden. Außerdem wird darum gebeten, sieben Euro für den Transport, die Verteilung und die Kinderprojekte zu spenden.
„Nach den Abgabeterminen werden die Pakete mit einem Transporter zur Sammelstelle nach Ehrenfriedersdorf gebracht“, erzählt Gemeindemitglied Birgit Pfüller. In den vorherigen Jahren wurden die Kartons unter anderem nach Litauen, Weißrussland, Serbien, Moldawien, Kroatien, Montenegro, Albanien, in den Kosovo oder in die Ukraine gebracht. „In welche Länder sie dieses Jahr versendet werden, wird kurzfristig entschieden. Entscheidend sind dabei auch die Beschränkungen infolge der Corona-Pandemie“, berichtet Michael Pfüller.
Für die Mitglieder der Freikirche ist die Aktion, an der sie seit Anfang der 2000er Jahre teilnehmen, geliebte Nächstenliebe. Birgit Pfüller sagt: „Wir Deutschen leben in einem Wohlstandsland. Trotzdem sehen wir auch, dass die Bedürftigkeit in anderen Ländern viel größer ist“.
Die Spenden können am 8. und 9. sowie am 15. und 16. November jeweils von 14 bis 18 Uhr in der Chemnitzer Straße 23 in Neukirchen abgegeben werden. Rückfragen sind telefonisch unter 0371/2806505 oder 0371/222944 möglich.
Letztes Jahr erreichte die Weihnachtspäckchenaktion der Neukirchener einen neuen Rekord. Trotz der Corona-Pandemie kamen fast 180 Kartons zusammen. „Mit diesem Zulauf hätten wir niemals gerechnet“, freut sich Gemeindeleiter Michael Pfüller. Nach diesem überraschenden Erfolg erhofft er sich auch für die diesjährige Päckchenaktion eine rege Teilnahme. Im Rahmen dessen werden Spenden für Kinder aus Osteuropa gesammelt, die vorwiegend in Kinderheimen leben oder deren Familien unter Armut leiden.
Dafür können Kinder zum Beispiel nicht mehr benötigte kleinere Spielzeuge aussortieren, etwa Kuscheltiere, Springseile oder Puzzles. Benötigt wird außerdem Schul- und Bastelbedarf, Socken, Schals, Mützen und Handschuhe. Auch Hygieneartikel wie Zahnbürsten und Zahnpasta sowie Bürsten, Spiegel und Haarspangen können gespendet werden. Auch Süßigkeiten können dem Paket beigelegt werden, wenn ihr Mindesthaltbarkeitsdatum frühestens im März 2022 abläuft. Für größere Kinder bis 14 Jahre eignen sich beispielsweise Portemonnaies, Wärmflaschen oder Dekorationsartikel.
Dagegen dürfen andere Kinderkleidung, Schuhe, Haushaltswäsche und größere Spielsachen nicht gespendet werden. Aufgrund von Hygienevorschriften können besagte Gegenstände in diesem Jahr nicht weitertransportiert werden. Generell nicht ins Paket dürfen auch Geld, Bücher, CDs und Videokassetten, elektronische und batteriebetriebene Geräte sowie Kriegsspielzeug. Die Spenden müssen in einem Paket verpackt und bei der Freikirche abgegeben werden. Außerdem wird darum gebeten, sieben Euro für den Transport, die Verteilung und die Kinderprojekte zu spenden.
„Nach den Abgabeterminen werden die Pakete mit einem Transporter zur Sammelstelle nach Ehrenfriedersdorf gebracht“, erzählt Gemeindemitglied Birgit Pfüller. In den vorherigen Jahren wurden die Kartons unter anderem nach Litauen, Weißrussland, Serbien, Moldawien, Kroatien, Montenegro, Albanien, in den Kosovo oder in die Ukraine gebracht. „In welche Länder sie dieses Jahr versendet werden, wird kurzfristig entschieden. Entscheidend sind dabei auch die Beschränkungen infolge der Corona-Pandemie“, berichtet Michael Pfüller.
Für die Mitglieder der Freikirche ist die Aktion, an der sie seit Anfang der 2000er Jahre teilnehmen, geliebte Nächstenliebe. Birgit Pfüller sagt: „Wir Deutschen leben in einem Wohlstandsland. Trotzdem sehen wir auch, dass die Bedürftigkeit in anderen Ländern viel größer ist“.
Die Spenden können am 8. und 9. sowie am 15. und 16. November jeweils von 14 bis 18 Uhr in der Chemnitzer Straße 23 in Neukirchen abgegeben werden. Rückfragen sind telefonisch unter 0371/2806505 oder 0371/222944 möglich.