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Olbernhau hat Baum und Marktfiguren bekommen

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Olbernhau ist einer der letzten Städte, die im Erzgebirge ihren Weihnachtsbaum bekommen. Das hat einen Grund – man wartet hier mit dem Aufstellen immer bis nach dem Totensonntag. Damit man dann aber bis zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes am Samstag alles fertig bekommt, wurde der Baum schon vor zwei Wochen gefällt, in den Bauhof gebracht und dort bereits geschmückt. Fertig angeputzt ging es dann am Montag für die 13 Meter hohe Koloradotanne zum Markt. Dazu wurden auch drei Symbolfguren der Stadt, Nussknacker, Pfefferkuchenfrau und das Reiterlein aufgestellt.