Pferdgöpel bringt Fortschritt im Bergbau
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In Lauta gibt es seit 1839 einen Pfedegöpel. Diese Anlage ermöglichte es den Bergleuten, größere Mengen Erz aus größeren Tiefen aus dem Berg zu fördern. Damit konnten die von Haspelknechten bedienten Handhaspeln abgelöst werden. Zwei Pferde wurden angespannt, liefen im Kreis und beförderten so einen Behälter nach oben und den anderen unten.
Bis 1877 war die Anlage in Betrieb. Dann verfiel sie. Später entstand an gleicher Stelle eine funktionsfähige Nachbildung. Die zeigt bis heute, wie ein solcher Pferdegöpel funktioniert und zwar regelmäßig mit zwei Pferden.
Gefördert durch die Sächsische Landesmedienanstalt. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.


