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Polizei warnt vor Dieben auf Campingplätzen im Freistaat

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Allein im vergan­genen Jahr wurden nach unseren Infor­ma­tionen mehr als 300 Straf­taten regis­triert. Schwer­punkt waren Diebstähle, sagte eine Sprecherin des Landes­kri­mi­nal­amtes. Die Täter ließen vor allem Fahrräder, Geld und Smart­phones mitgehen. Der Schaden lag bei knapp 250 000 Euro.Tipps der Polizei: Es muss nicht sein, dass Sie Opfer derar­tiger Straf­taten werden. Dafür können Sie etwas tun, indem Sie•    sehr genau prüfen, welche Wertge­gen­stände (z. B. Schmuck)  Sie wirklich im Urlaub brauchen und diese besser gleich zu Hause lassen.•    Ihre Zahlungs­mittel, Papiere und Wertsa­chen unmit­telbar nach der Ankunft bei der Camping­platz­ver­wal­tung in eine sichere Verwah­rung geben. •    Ihre EC-Karten oder Kredit­karten und Geheim­zahl nicht zusammen aufbe­wahren. •    Ihr Geld nie in der Öffent­lich­keit zeigen und beim Bezahlen darauf achten, dass niemand sehen kann, wie viel Geld oder Kredit­karten Sie mit sich führen. Nehmen Sie immer nur den jewei­ligen Tages­be­darf an Geld mit. •    Ihre Wertsa­chen, wie Fotoap­parat, Video­ka­mera und Handy nicht unbeauf­sich­tigt lassen. Denken Sie auch beim Baden daran. •    keine Wertsa­chen im PKW liegen lassen. Der Koffer­raum ist kein Tresor. •    Ihren Wohnwagen oder Ihr Zelt nur auf offizi­ellen Camping­plätzen aufstellen. „Wildes“ Campen ist meist nicht nur verboten, sondern auch gefähr­lich.•    auch im Urlaub nicht gleich jedem vertrauen. Lassen Sie sich in kriti­schen Situa­tionen nicht provo­zieren und provo­zieren Sie nicht selbst. In solchen Situa­tionen hilft es, Ruhe zu bewahren. Wenn Sie Hilfe brauchen, dann sprechen Sie eine Person direkt an.•    Kopien der Ausweis- und Fahrzeug­pa­piere fertigen und bei sich tragen.