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Prozess um Güterbahnhof-Mord in Aue dauert länger

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Der Prozess um den Mord an einem 27-Jährigen auf dem Geländes des ehemaligen Güterbahnhofs in Aue wird sich noch bis Anfang Mai hinziehen. Das hat das Chemnitzer Landgericht am Dienstag mitgeteilt. Demnach sind noch drei Verhandlungstage geplant. Das Urteil könnte frühestens am 2. Mai fallen und nicht wie geplant Mitte nächster Woche. Zuletzt hatten sich die drei Angeklagten gegenseitig beschuldigt und gesagt, dass sie alles bereuen. Den 22 bis 27 Jahre alten Deutschen wird vorgeworfen, das Opfer im April 2018 brutal ermordet zu haben.