Trotz Supersommers sind weniger Sachsen ertrunken
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Die Badesaison in Sachsen ist vorbei. Darum hat die DLRG eine Bilanz gezogen. Obwohl das Wetter sehr warm gewesen ist und viele Sachsen immer wieder schwimmen gewesen sind, sind weniger Menschen bei Badeunfällen gestorben als letzte Saison. Bis August 2018 sind zwanzig Menschen beim Schwimmen gestorben, hat die DLRG mitgeteilt. Das sind immerhin drei weniger als in der Badesaison 2017. Damit sind Sachsen und Nordrhein-Westfalen die einzigen Bundesländer, in denen die Opferzahl gesunken ist. Die meisten Menschen ertrinken, weil sie sich überschätzen oder zu leichtsinnig sind. Am häufigsten kommt es zu Todesfällen an Gewässern, die nicht von DLRG-Rettungsschwimmern überwacht werden.