TU Dresden baut Messplattform für weltweit schnellste Chips für 6G

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Während das neue superschnelle Internet 5G gerade erst noch auf den Weg ist, in Deutschland flächendeckend auf den Markt zu kommen, tüftelt die TU Dresden bereits am nächsten Technologie-Fortschritt: Die Dresdner Forscher wollen Schaltkreise entwickeln, die zehn Mal schneller sind als 5G-Internetverbindungen.

Dafür hat die TU jetzt rund 2,6 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalten.  Mit dem Geld sollen die weltweit schnellsten Mikrochips entwickelt werden, die ab 2028 für den 6G Mobilfunk gebraucht werden.

«Für die Kommunikation der Zukunft muss der Stand der Technik hinsichtlich der Datenraten massiv verbessert werden», sagte Projektleiter Frank Ellinger.