Veilchen reichen erstmals Lizenzunterlagen für die erste Liga ein
Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte hat der FC Erzgebirge Aue die Lizenz für die erste Bundesliga beantragt. Da die Veilchen aktuell auf Platz vier der Tabelle stehen und nur zwei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz haben, verlangt die DFL diesen Schritt. Die Veilchen planen im Falle des Aufstiegs mit einem Etat von rund 19 Millionen Euro, so Vereinspräsident Bernd Keller. Eingereicht wurden auch die Unterlagen für die zweite Liga. Sie sehen einen Etat von 9,6 Millionen Euro vor. Wichtig für die Abgabe der Lizenzunterlagen war der Verkauf des Stadionnamens. Künftig spielen die Veilchen im Sparkassen-Erzgebirgsstadion. Die drei Sparkassen im Erzgebirge unterstützen den Verein als zusätzlicher Hauptsponsor künftig mit 500.000 Euro pro Saison.