Viele Schlaglöcher vor allem auf Staatsstraßen
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Der Wechsel von Frost und Tauwetter hat vor allem viele Staatstraßen im Erzgebirgskreis in Holperpisten verwandelt. Zu dieser Zwischenbilanz kommen die Straßenmeistereien nach einer Befahrung.
Die Liste der Straßen mit besonders schweren Schäden ist lang. Darunter sind beispielsweise die Ortsdurchfahrten von Heidersdorf, Zwönitz, Grünhain und Dorfchemnitz. Auch kilometerlange Abschnitte gleichen Holperpisten wie von Deutschneudorf bis Deutschkatharinenberg, von Blumenau bis Pockau oder von der Morgensonne bis Königswalde.
Die tiefsten Krater werden jetzt mit Kaltmischgut geflickt. Auch später wird es vor allem auf den Staatsstraßen meist nur eine notdürftige Reparatur geben, da für mehr vom Freistaat kein Geld da ist.
