Vogel sieht Möglichkeit für regionale Entscheidungen über Schulen
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Entscheidungen über Schulöffnungen und -schließungen könnten künftig regionaler getroffen werden. Ein entsprechender Vorschlag werde aktuell mit der Landesregierung diskutiert, sagte Landrat Frank Vogel. Voraussetzung seien allerdings genügend Tests.
Auch damit werde es weiter Diskussionen geben, sagte Vogel. „Wenn Schulen in einer Kommune schließen müssen und im Nachbarort öffnen, wird auch das zu geteilten Meinungen führen.“
Aktuell sind im Erzgebirgskreis 29 Schulen von Corona-Fällen betroffen, darunter auch 17 Grundschulen. Hotspots gebe es darunter keine, so Vogel. Schulen seien aktuell in der Region keine Pandemietreiber. Man müsse die Entwicklung aber beobachten.
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Landrat Frank Vogel zu Perspektiven für Schulen