Winter lässt Arbeitslosenzahlen steigen
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Das kurze Winterintermezzo hat sich auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht. Im Januar waren rund 18.000 Männer und Frauen im Erzgebirgskreis ohne Job. Laut Arbeitsagentur ein Anstieg um gut 2.000 Personen. Die Quote liegt aktuell bei 9,6 Prozent. Die Entwicklung sei typisch für den ersten Monat des Jahres, denn viele witterungsabhängige Betriebe konnten wegen Kälte und Schnee nicht weiterarbeiten. Zum Großteil waren es Männer, die sich arbeitslos melden mussten, weil es in Außenberufen wenig zu tun gab.