Damit soll der Unfallschwerpunkt sicherer werden
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Zwischen Großrückerswalde und Marienberg ist ein Unfallschwerpunkt entschärft worden. Auf der Kreuzung der S221 zum Kärrnerweg kam es in den letzten Jahren immer wieder zu schweren Unfällen, häufig mit Personenschaden.
Meist hatten Autofahrer auf dem Kärrnerweg aus Richtung B171 kommend die Vorfahrt nicht beachtet. Deshalb wurden auf dem Kärrnerweg jetzt von beiden Seiten Stoppschilder aufgestellt. Außerdem hat man auf der Nebenstraße Rüttelstreifen aufgebracht, um die Aufmerksamkeit der Autofahrer zu erhöhen.
Allein in den letzten drei Jahren gab es an der Kreuzung elf Unfälle bei denen Menschen verletzt wurden. Acht Schwer- und 15 Leichtverletzte listet die Unfallbilanz auf.