- Noch heute sind die Mauerreste der Dudelskirche am Ortseingang Waschleithe zu sehen.
Die Dudelskirche - Ruine mit vielen Sagen
Am Ortseingang von Waschleithe steht eine sagenumwobene Ruine - die Mauerreste der St. Oswaldskirche. Hierzulande ist sie besser bekannt als Dudelskirche. Erbaut wurde sie um 1514. Doch was dann geschah, ist nicht wirklich überliefert, denn mit der Zerstörung des Klosters in Grünhain sind auch die Unterlagen zur Dudelskirche vernichtet worden.
Was geblieben ist, sind Sagen und Legenden rund um die Dudelskirche. So soll bei der Weihe der Kirche der Blitz in das Gotteshaus eingeschlagen und einen Brand ausgelöst haben. Die Mauerreste ließ man als Mahnmal stehen, einen Abriss und einen Neubau traute man sich damals nicht. Auch von weißen Frauen, die rund um die Ruine spuken wird erzählt.
Gefördert durch die Sächsische Landesmedienanstalt. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.


