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Prozess um Facebook-Hetze gegen Geldbuße eingestellt

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Mit einer Geldbuße ist am Mittwoch ein Lößnitzer davon gekommen, der in Aue wegen Volks­ver­het­zung vor Gericht stand. 2.400 Euro muss der Mann zahlen, damit wird das Verfahren gegen ihn einge­stellt. Die Staats­an­walt­schaft warf dem 61-Jährigen vor, bei Facebook einen hetze­ri­schen Post verfasst zu haben. Darin fragte er öffent­lich, wo genau die sechs Millionen Juden vergast wurden. Damit leugne er den Holocaust, hieß es in der Anklage.