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Sachsen bekommt Zentralstelle Cybercrime

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Sachsen hat künftig eine Zentral­stelle „Cyber­crime“. Sie ist bei der General­staats­an­walt­schaft Dresden angesie­delt und soll den Kampf gegen Internet-Straf­taten verstärken. Justiz­mi­nister Sebas­tian Gemkow stellte am Freitag Einzel­heiten vor. Ab 15. März koordi­nieren neben dem Leiter der Stelle zwei Staats­an­wälte und ein IT-Fachmann die Fälle. General­staats­an­walt Klaus Fleisch­mann sagte, dass z.B. im Darknet nicht nur Drogen, Kinder­por­no­grafie und Waffen gehan­delt werden. Dort würden sich auch Auftrags­killer anbieten.